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Müden (Örtze): Ein Ortsrundgang

Der kleine Heideort Müden im Naturpark Südheide blickt bereits auf eine über 1000jährige Geschichte zurück und hat sich bis heute viel vom Charme der letzten Jahrhunderte bewahrt. Bereits der berühmte Heidedichter Hermann Löns soll das Heidedorf Müden /Örtze als schönsten Ort der Südheide bezeichnet haben.

 

Bei einem Rundgang durch den historischen Ortskern von Müden wird der Besucher an alte Zeitenerinnert: Die Gehöfte des Dorfes wurden im ursprünglichen Baustil als Fachwerkhäuser erhalten und liebevoll restauriert. Moderne Nutzungen in den alten Stil zu integrieren war hier die Devise. Der Besucher schaut sich gern in den besonderen Läden um oder kehrt in einem der stilvollen Hofcafés oder Hotels ein. Auf dem Weg dorthin kommt er sicherlich an der kleinen Dorfkirche vorbei. Ihr freistehender hölzerner Glockenturm ist das charakteristische Merkmal der alten Heidekirchen. Einige 100 m entfernt auf dem alten Müdener Friedhof steht ein weiteres Gebäude aus der vergangenen Heidebauernzeit: Ein historischer Treppenspeicher, der früher auf den Höfen als Lagerraum für Lebensmittel und Flachs bzw. Leinen diente. In diesem Speicher befindet sich heute eine Ausstellung über den Naturpark Südheide. Der Weg zum Heidesee und zur Örtze führt den Besucher durch die Schulstraße, die noch mit dem typischen Kopfsteinpflaster gepflastert ist. Schließlich gelangt er zur historischen Wassermühle an der Örtze. Am Wehr und dem daneben stehenden Mühlenschuppen wird die alte Mühlentechnik lebendig. Im Erdgeschoß der Wassermühle befindet sich die Tourist-Information für Müden und die gesamte Gemeinde Faßberg. Hier erhalten alle Besucher weitere Informationen und Angebote für ihren Aufenthalt in der Südheide.